vegane Mini- Bärlauchquiches

Und täglich grüßt der Bärlauch. Heute mal in einer veganen Quichevariante und dazu auch glutenfrei. Bei unserem Girlcrew- Frühstück am Mittwoch durften diese natürlich nicht fehlen. Selbst als alle schon satt waren, weil wir wie verrückt aufgetischt hatten =), war noch Platz für die kleinen Leckerbissen.

vegane Bärlauchquiches (2)

Das Grundrezept habe ich bei lecker.de gefunden und nur minimal abgeändert.

Zutaten für 12 Miniquiches

Teig

125g Alsan

250g Buchweizenmehl

4 EL Wasser

Füllung

300g Tofu

200ml Sojamilch

150g Datteltomaten

100g Champions

2 Stangen Frühlingzwiebeln

40g Sonnenblumenkerne

40g Bärlauch

Salz/ Pfeffer

Basilikum

4

Für den Boden alle Zutaten zu einem glatten Mürbeteig kneten und für 30min kalt stellen. In der Zwischenzeit den Tofu würfeln und für 5 min in kochendes Wasser geben. Danach abgießen und abkühlen lassen. Den Tofu anschließend mit der Sojamilch zu einer glatten Masse pürieren, den gehackten Bärlauch und Basilikum unterrühren. Die Tofumasse mit Salz und Pfeffer würzen.

1

Das Gemüse klein schneiden und mit etwas Öl in der Pfanne anbraten. Die Sonnenblumekerne hinzugeben und kurz mitrösten. Den Teig ausrollen und mit Hilfe eines Glases 12 Kreise ausstechen. Diese in die Muffinformen geben, leicht andrücken und die Teigböden mit der Gabel einstechen. Jetzt die Tofumasse auf die einzelnen Böden geben und glatt streichen. Das Gemüse darauf verteilen. Die Quiches in den vorgeheizten Backofen bei 170 Grad (Ober-/ Unterhitze) für 30-40 min backen.

 

Liebe Grüße

M.

Rhabarbercurd vegan

Es ist soweit. Endlich wieder Montag! Und damit startet jetzt auch unsere Rhabarberspezialwoche. Wir von Dantis lieben unser Gemüse, besonders in der Geschmacksrichtung süß-sauer. Und am besten schmeckt’s, wenn’s kostenlos ist. So habe ich habe ich nicht lange gezögert, als mein Opa (Gartenexperte, Kräuterhexe und Ehrenschnabulierer) anbot eine Schneise in seinen Rhabarberwald zu schlagen (haben eure Gartenexpert*innen eigentlich auch riesige ausrangierte Küchenmesser, die sie wie Macheten schwingen?)

RC3

Und los geht es mit einem absoluten Highlight für jede Gelegenheit. Curd ist eine Creme, weit verbreitet in the US of A und Großbritannien. Traditionell hergestellt mit Zitronen, also bekannt als Lemoncurd. Die geht besonders gut auf dem Frühstücksbrötchen, als Kuchenfüllmasse oder in Dessertform. Auf Waffeln und als Cupcaketopping ebenso gut. Traditionelles Curd wird mit Eiern hergestellt, aber ich stelle euch heute mal ein veganes Rezept vor. Und noch dazu, ihr ahnt es schon, mit Rhabarber.

Zutaten:

500 g frischen Rhabarber

200 g Rohrzucker

50 ml Wasser

3 gehäufte EL Stärke

3 EL Kokosmilch

1 Prise Salz

Saft 1 Zitrone

Den Rhabarber mit dem Zucker, Wasser und Zitronensaft aufkochen bis er weich ist und zerfällt. Zunächst die Masse pürieren, dann die Kokosmilch, Salz und Stärke unterrühren und sprudelnd aufkochen lassen. Wenn das Curd sähmig wird, in gespülte und sterilisierte Gläser geben. Auf dem Deckel stehend auskühlen lassen.

RC2

Kühl gelagert ist das Curd einige Monate haltbar. Aber vermutlich ist es sowieso schnell aufgegessen.

Ich wünsche euch noch eine schönen Montag.

J.