Rhabarbercurd vegan

Es ist soweit. Endlich wieder Montag! Und damit startet jetzt auch unsere Rhabarberspezialwoche. Wir von Dantis lieben unser Gemüse, besonders in der Geschmacksrichtung süß-sauer. Und am besten schmeckt’s, wenn’s kostenlos ist. So habe ich habe ich nicht lange gezögert, als mein Opa (Gartenexperte, Kräuterhexe und Ehrenschnabulierer) anbot eine Schneise in seinen Rhabarberwald zu schlagen (haben eure Gartenexpert*innen eigentlich auch riesige ausrangierte Küchenmesser, die sie wie Macheten schwingen?)

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Und los geht es mit einem absoluten Highlight für jede Gelegenheit. Curd ist eine Creme, weit verbreitet in the US of A und Großbritannien. Traditionell hergestellt mit Zitronen, also bekannt als Lemoncurd. Die geht besonders gut auf dem Frühstücksbrötchen, als Kuchenfüllmasse oder in Dessertform. Auf Waffeln und als Cupcaketopping ebenso gut. Traditionelles Curd wird mit Eiern hergestellt, aber ich stelle euch heute mal ein veganes Rezept vor. Und noch dazu, ihr ahnt es schon, mit Rhabarber.

Zutaten:

500 g frischen Rhabarber

200 g Rohrzucker

50 ml Wasser

3 gehäufte EL Stärke

3 EL Kokosmilch

1 Prise Salz

Saft 1 Zitrone

Den Rhabarber mit dem Zucker, Wasser und Zitronensaft aufkochen bis er weich ist und zerfällt. Zunächst die Masse pürieren, dann die Kokosmilch, Salz und Stärke unterrühren und sprudelnd aufkochen lassen. Wenn das Curd sähmig wird, in gespülte und sterilisierte Gläser geben. Auf dem Deckel stehend auskühlen lassen.

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Kühl gelagert ist das Curd einige Monate haltbar. Aber vermutlich ist es sowieso schnell aufgegessen.

Ich wünsche euch noch eine schönen Montag.

J.