It’s Teatime

Nach Hause kommen, Kerzen anmachen, Füße hochlegen und…erstmal eine gute Tasse Tee. Sagt meine Mama auch immer. Hilft kurzfristig bei allem, was an Stress und Unliebsamkeiten anfällt.

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Tee trinken eignet sich auch gut als gesellschaftliches Ereignis, und das haben die Briten ja institutionalisiert.

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Und wie komme ich jetzt darauf? Laura hat, angeregt durch ihre Lieblingsserie Downton Abby (was sonst – hallo vintage) für ihren ersten Ladengeburtstag zu einer Teeparty geladen. Das war natürlich eine Spitzenidee. Ausserdem hat sie sich eine Teepartytorte von uns gewünscht. Wir hatten ihr ja schon die Hochzeitstorte zur Ladeneröffnung gemacht – die Torte, die alles in Rollen gebracht hat.

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Challenge accepted!

Wer sich jetzt fragt, wie das zeitlich so hinhaut, da die Ladeneröffnung ja im Januar war und wir das jetzt erst posten…tja, die Torte muss jetzt einfach noch schnell gezeigt werden, bevor in einem Monat die Torte für den 2. Ladengeburtstag ansteht.

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Das gute Stück ist auf jeden Fall eine meiner persönlichen Lieblingstorten. Wahrscheinlich, weil ich soviel Geprassel draufpacken durfte. Ich bilde mir zwar ein, Minimalistin zu sein, aber wie Heidi K. mal sagte: „Mehr ist immer mehr“.

Für Teig und Füllung war diesmal Maria verantwortlich. Für die 2  Etagen gab es natürlich auch unterschiedliche Füllungen.

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Die untere Etage war ein Schokoladen-Rührteig, gefüllt mit einer feinen Orangencreme. Die Teekanne war ein heller Biskuit mit einer Canolicreme, Apfelscheiben und salzige Karamellsoße.

Die Teeparty war ein voller Erfolg und für die Torte gab es jede Menge schmeichelhafter Kommentare.

 

Bis Bald ❤

J & M

ps. Unsere Weihnachtsrezepte kommen dann im pünktlich im Mai.

Apfelkuchen

Falls wir `von Danties` mal überraschend Besuch bekommen und einen schnell zubereiteten Kuchen für den Kaffeetisch brauchen, greife ich gern auf das Apfelkuchenrezept meiner Mutter zurück. Der Apfelkuchen ist besonders fluffig, gelingt immer und wird meistens schnell von den Gästen verputzt.

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Teig

110g Butter

125g Zucker

2 Eier

200g Mehl

2 gestrichene TL Backpulver

Salz

3 EL Milch

500g Äpfel

abgeriebene Zitronenschale

Für den Kuchen müsst ihr Butter und Zucker schaumig rühren. Dann die restlichen Zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben. Zum Schluss die Äpfel in Spalten schneiden und reichlich auf dem Teig verteilen. Ihr könnt die Äpfel auch gern durch andere Früchte ersetzen. Schmeckt genauso lecker. Den Kuchen in den Ofen bei 170 Grad schieben und für 40- 50min backen.

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Viel Spaß beim Nachbacken. Genießt noch den restlichen schönen Sonntag.

Liebe Grüße M.

 

Rhabarbercrumble schnell & lecker

Ich weiß nicht, wie es bei euch so aussieht, aber in Leipzig ist der ‚kleine Freitag‘ heute ein Trübe-Tassen-Tag.  Beim Frühstück konnte ich kaum meine Müslischale festhalten, weil ich auf dem Balkon so gefroren habe. Aber es ist Sommer und da muss ich wohl durch.

Trotzdem spielt mir das Wetter dabei in die Hände, denn unser Rhabarberspezialrezept für heute ist ein Crumble. Dabei handelt es sich um einen süßen, warmen Auflauf mit Kekskruste. Klingt lecker. Auf jeden Fall ist es das auch. Klingt kompliziert? Ach was, das ist ein ganz schnelles Ding.

Für eine mittelgroße Auflaufform braucht ihr Füllung und Teig.

Füllung:

1kg Rhabarber

2 große Äpfel

Ich mags gern etwas sauer, deshalb lasse ich hier den Zucker weg. Aber wenn ihr von der ganz süßen Sorte seid, dann könnt ihr hier schon etwas Zucker, Honig oder Sirup (zb Agavendicksaft) untermengen.

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Teig:

150 g Mehl

150 g Haferflocken

100 g Zucker

2 El Agavendicksaft

150 ml Pflanzenöl/ Butter/ Margarine

Für einen Mürbeteig sollte die Butter/ Margarine möglichst kalt sein, damit er geschmeidiger wird. Den Teig könnt ihr gut auch schon 1-2 Tage eher zubereiten und im Kühlschrank lagern. Für den Teig erst die Butter und den Zucker zu einer glatten Masse vermengen. Danach alle anderen Zutaten hinzugeben. Wenn ihr den Teig gut durchgeknetet habt, einfach eine Wurst formen, in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Füllung in eine gefettete Auflaufform geben.

Als letztes einfach den Teig auf die Füllung bröseln und ab in den Ofen damit.

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30 min bei 180 °C backen lassen.

Der fertige Krumple lässt sich sehr gut einfach so aus der Form wegspachteln, schmeckt aber auch mit Kokossahne oder Vanilleeis sehr gut.

Ich wünsche euch einen schönen Tag.

J.

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